Eingeschickt wurden 220 Beiträge aus 27 verschiedenen Ländern. Die Schülerinnen und Schüler forderten überall auf der Welt ähnliche Dinge für die Zukunft: eine angstfreie, technisch gut ausgestattete, saubere und demokratische Schule. Aus allen Forderungen wurde ein Manifest verfasst, das auf der Preisverleihung verlesen wurde. Unsere Ideen reichten von Robotern in der Mensa bis hin zum smarten Essen und einem selbstgestaltbaren Stundenplan oder Gleitzeit-Unterricht.

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Nach der 6. Stunde fuhren wir gemeinsam zum Schloss Bellevue und liefen zum Haus der Kulturen der Welt. Zunächst konnten wir uns die Ausstellung und die Ergebnisse der Projekte zum „School of Tomorrow Festival“ bewundern. Da die Organisation etwas chaotisch war, konnten einige von uns sehen, wie der Bundespräsident und seine Frau in einer Limousine angefahren kamen. Aus Sicherheitsgründen durften wir nicht zum selben Zeitpunkt wie er im Foyer sein und warteten bis er seinen Rundgang gemacht hatte. Wir fanden uns in einem großen Saal zusammen, wo alle nominierten Projekte auf einer Leinwand gezeigt wurden. Dann hielt der Bundespräsident die Eröffnungsrede und die Jury überreichte die Preise. Leider haben wir nicht den Hauptpreis gewonnen, bekommen aber dennoch eine Urkunde.

Weitere Informationen zu unserem Beitrag und der Bewertung durch die Jury finden sich unter:

https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2017/schools_of_tomorrow/ideenwettbewerb/unsere_schule_ideenwettbewerb_2018.php