Ein Education-Projekt des Rundfunksinfonieorchesters Berlin und Schülerinnen und Schülern des Profilkurses Musik (11. Jahrgang)

"Die Hoffnung aufgeben ist eine Abkürzung zum Krieg."

Was bedeutet "Hoffnung in Zeiten des Krieges"? Was ist eigentlich "Hoffnung" und welchen Stellenwert nimmt sie in meinem Leben ein? Was bedeutet "Krieg" für mich? Ist es denkbar in Kriegszeiten zu hoffen? Bin ich überhaupt von Krieg betroffen? Sollte ich es sein? Was passiert, wenn wir gegenüber dem Kriegsgeschehen in der Welt abstumpfen? Ist es nicht einfacher, darüber hinwegzusehen, als mich damit auseinanderzusetzen? Was passiert mit Menschen, die die Hoffnung aufgeben? Kann die Spannung zwischen Hoffnung und Krieg musikalisch dargestellt werden und wenn ja, wie?

Ein Staat, in dem alles reibungslos funktioniert, weil alle nach einem streben: Gemeinschaft. Das "WIR" steht über dem Wohl des/der Einzelnen. Jede*r gibt sein/ihr Bestes, jeden Tag, jede Minute, damit die Gesellschaft davon profitiert. Und weil jede*r das tut, ist auch jede*r glücklich, nicht wahr? Oder kann sich das Blatt wenden und aus der scheinbar erreichten Utopie eine Dystopie hervorgehen?

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