UNESCO Associated Schools Projekt Network (ASPnet)

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In einem weltweiten Netzwerk
Lernen für das Leben in der Weltgesellschaft
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Rückblick und Ausblick 2020 - Download Präsentation

Unesco-Fleyer

5 Jahre anerkannte UNESO-Projektschule (Mitarbeit seit 2010)

„Die Sophie-Scholl-Schule soll weiterhin als anerkannte UNESCO-Projektschule
engagiert und mit Unterstützung der Schulgemeinschaft im
Netzwerk der UNESCO associated schools (ASP-net) mitarbeiten.“

(Beschluß der Schulkonferenz, Mai 2020)

30. Okt. 2019  Die Sophie-Scholl-Schule wird in das Projekt "Entwicklung eines umfassenden Nachhaltigkeits-Qualitätsprofils 2019-2021" aufgenommen.

Diese Projekt wird von der deutschen UNESCO-Kommission geleitet und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt finanziert.

 

 

1.-6. Dez. 2019 Lernen zu handeln - Demokratie und Nachhaltigkeit

UNESCO Schülerseminar 2019

Was macht eine politische Stiftung? Wie werden in der UNO Entscheidungen getroffen? Wie viel CO2 würde man einsparen, wenn man eine Gewichtsbegrenzung für Autos einführen würde? Wie wollen wir in der Zukunft leben? Diese und einige weitere Fragen haben wir uns gemeinsam mit 23 Schülerinnen und Schülern aus Unesco-Projektschulen Deutschlands in der ersten Dezemberwoche gestellt.

Unter dem Motto „Lernen die Welt zu verändern – Demokratie und Nachhaltigkeit“ fand auch dieses Jahr wieder das Schülerseminar der Unesco-Projektschulen statt, an dem Schülerinnen und Schüler aus Sachsen, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und natürlich aus Berlin teilgenommen haben.
In der Woche sind wir unter anderem in der Friedrich-Ebert-Stiftung gewesen, in der wir an einem Workshop zu den SDGs, den Sustainable Development Goals der UN, teilgenommen haben. Neben positiven Aspekten haben wir dort auch erfahren, welche Schwächen und Schwierigkeiten die Prozesse und Entscheidungen haben, die zu der Einigung auf die SDGs geführt haben. Mit der Erkenntnis, dass viele Länder ihre Berichte absichtlich schönreden, ist außerdem unsere Entschlossenheit gewachsen, sich selbst aktiv für die Umsetzung der SDGs einzusetzen, angefangen im kleinen Rahmen, zum Beispiel in der Unesco-AG.
Am zweiten Tag haben wir das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam besucht und uns dort mit verschiedenen Wegen zur nachhaltigen Mobilität auseinandergesetzt. Mithilfe des „Decision Theaters“, einer eindrucksvollen technologischen Methode zum Berechnen und „Vorhersagen“ des Konsumverhaltens und der CO2-Emissionen, konnten wir die Auswirkungen verschiedener Stellschrauben, wie beispielsweise eine Gewichtsbeschränkung für Autos oder die Subvention öffentlicher Verkehrsmittel, in der Simulation bestimmen.
Am letzten Tag haben wir im Rahmen des Projekts „UN im Klassenzimmer“ eine UN-Generalversammlung als Rollenspiel nachgeahmt, wobei jeweils zwei Schüler*innen ein Land repräsentiert und dessen Interessen vertreten haben. Besonders interessant war es hierbei, die formalen Abläufe bei der Verhandlung einer Resolution kennenzulernen, da uns dabei bewusst wurde, wie komplex und langwierig die Entscheidungsfindung in solch einer großen internationalen Organisation sein kann. Umso wichtiger erschien uns dadurch die Umsetzung großer Abkommen wie das Klimaabkommen von Paris.
Neben den vielen interessanten und anregenden Workshops und Veranstaltungen bleiben uns vor allem aber auch die Begegnungen mit den anderen Jugendlichen erhalten.
Wir hatten genug Zeit Berlin gemeinsam zu entdecken – selbst von uns Berliner*innen war noch niemand im Futurium gewesen und an einer Vorlesung zum Klimaschutz an der TU teilzunehmen, war auch interessant - , Filme zu schauen, Karten zu spielen oder einfach mit einer Tasse Tee in der Küche des Gästehauses der UFA-Fabrik zu sitzen und über das Gelernte zu reflektieren.
Alles in allem war es also eine sehr gelungene und gut organisierte Woche, die wir lange in Erinnerung behalten werden. Ein großes Dankeschön geht dabei an alle Unesco-Koordinatoren sowie insbesondere an Frau Bruckmann, die uns die Woche über betreut hat.

Rebekka Frank und Juliette Schreiber

Am diesjährigen Schüler*innenseminar der Berliner UNESCO-Projektschulen nahmen Tamara (10.22), Rebekka und Juliette (3. Semester) teil.

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Experience cultural heritage in Berlin

46. Internationales Schülerseminar der Berliner UNESCO-Projektschulen vom 25.-30. November 2018

An dem Seminar nahmen 24 Schüler*innen aus Dänemark, Schweden, Estland, Polen, Spanien, Frankreich, Großbritannien und Berlin teil.
Da alle ausgezeichnet Englisch sprachen, stand einer offenen, am anderen interessierten Kommunikation nichts im Wege und als die Gruppe am Sonntagnachmittag zusammenkam, ging sofort ein munteres Geplauder los, was sich bis zum Eröffnungsempfang fortsetzte … und die ganze Woche nicht mehr abbrach.

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