{"id":2961,"date":"2019-05-23T07:32:49","date_gmt":"2019-05-23T07:32:49","guid":{"rendered":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/?p=2961"},"modified":"2024-11-13T11:59:28","modified_gmt":"2024-11-13T11:59:28","slug":"berlin-rouen-austausch-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/?p=2961","title":{"rendered":"Berlin-Rouen Austausch  2018"},"content":{"rendered":"<h4>1) Unser Programm in Berlin: 24.11.2018 \u2013 01.12.2018<\/h4>\n<p>Im Rahmen des Austauschs mit der nordfranz\u00f6sischen Stadt Rouen besuchten uns einige Jugendliche des Gustave Flaubert Gymnasiums um unseren Berlin zu sehen. Sie kamen am Samstag den 29.11.2018 per Fernbus um ca. 21 Uhr an, aufgeregt schnappten wir uns unseren Austauschpartner und verabschiedeten uns von den Lehrern. Die Woche in Berlin konnte nun beginnen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p> Das Programm der Franzosen war ziemlich vollgepackt, dennoch hatten wir den ganzen Sonntag, um unsere Austauschsch\u00fcler n\u00e4her kennenzulernen. Eine gro\u00dfe Gruppe von Sch\u00fclern traf sich daher am Eisstadion, um dort Schlittschuh zu fahren und im Anschluss einen Weihnachtsmarkt aufzusuchen. Im Laufe der gemeinsam verbrachten Wochen nahmen wir an zahlreichen weiteren am\u00fcsanten Aktivit\u00e4ten teil. Beispielsweise hatten wir die M\u00f6glichkeit an einem Swing-Tanzkurs im Cl\u00e4rchens Ballhaus teilzunehmen (s. Foto), wir verbrachten dort den restlichen Abend inklusive Pizza und Freigetr\u00e4nk. <br \/> Au\u00dferdem hatten wir die Erlaubnis an einigen Aktivit\u00e4ten der Normanden teilzunehmen wie den Besuch der Reichstagskuppel. Des letzteren hatten wir ein gemeinsames Filmprojekt bei welchem wir unserer Kreativit\u00e4t freien Lauf lassen konnten. In Berlin haben wir die Drehbucharbeit durchgef\u00fchrt, um diese einige Monate sp\u00e4ter in Rouen umzusetzen. Wir wurden durch einen Ausflug ins Museum f\u00fcr Film und Fernsehen rund um den Dreh informiert. Uns wurde von einer jungen Regisseurin einer ihrer Filme gezeigt, im Nachhinein hatten wir die M\u00f6glichkeit Fragen zu stellen und das Museum selbst zu besichtigen.<br \/> Am Freitag, den 30.11.2018 war es dann soweit, die Woche in Berlin ging zu Ende, wir waren alle einerseits traurig aber auch froh. Traurig, dass die Woche so schnell umging und gl\u00fccklich, dass wir uns alle bald wiedersehen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Finn Schmidt (113) et Victor Pauls (111)<\/p>\n<p>{gallery}\/aktuelles\/galleries\/rouen2019{\/gallery}<\/p>\n<h4>2) Unser Programm in Rouen: 12.01.2019 \u2013 18.01.2019<\/h4>\n<p>Unsere Reise beginnt Samstag fr\u00fch morgens am Flughafen Tegel, von wo wir nach Paris geflogen sind. So gegen Mittag sind wir dort angekommen und hatten dann dort in der Zwischenzeit bis zu unserer Weiterfahrt nach Rouen Freizeit in Paris und konnten uns dort frei bewegen. Um 15 Uhr sind wir dann mit Zug nach Rouen weitergefahren und sind dann dort von unseren Gastfamilien abgeholt worden. Am Sonntag hatten wir einen freien Tag mit unseren Gastfamilien und jeder hat verschiedene Aktivit\u00e4ten gemacht, mehrere waren unter anderem Lasertag spielen und die h\u00f6chsten Klippen von Europa besichtigen. <br \/> Am Montag haben wir im Anschluss an gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck im Internat und einen Willkommensgru\u00df des Schuldirektors die Innenstadt Rouens inklusive der ber\u00fchmten Jeanne-d\u2019Arc Kirche besichtigt. Nach einer Mittagspause durften wir die altehrw\u00fcrdige Kathedrale der Stadt bestaunen (s. Foto). Als letzte gemeinsame Aktivit\u00e4t des Tages haben wir in unseren Gruppen an dem Kurzfilmprojekt gearbeitet. Dienstag Morgen haben wir die von der industriellen Revolution gepr\u00e4gten Nachbarstadt Rouens Elbeuf und ein lokales Museum angeguckt (s. Fotos). Nachdem wir am fr\u00fchen Nachmittag zur\u00fcck in Rouen die Probe einer Oper besucht haben, durfte sich die Sch\u00fclerschaft ihre Zeit, in Form von Freizeit, selbst gestalten. Mittwochs haben wir die Innenstadt der Hafenstadt Le Havre besichtigt und sind anschlie\u00dfend das Mus\u00e9e des beaux arts besichtigen gegangen. Am Donnerstag Vormittag haben wir uns vor dem Internat wieder gefunden und sind anschlie\u00dfend selbst\u00e4ndig in Gruppen in die Stadt gefahren und haben dort im Rahmen des Projektes \u201erencontres\u201c\/\u201cBegegnungen\u201c unsere Kurzfilme gedreht. Am Nachmittag haben wir das dortige Museum des beau-arts besichtigt und sind dann abends ins Kino gegangen und haben uns einen Film \u00fcber das ber\u00fchmte Theaterst\u00fcck \u201eCyrano\u201c angeschaut.<br \/> Zu Beginn des letzten Tages sind die Ergebnisse des Filmprojekts gesichtet worden. Doch die eigentliche Anstrengung stand noch bevor, denn die R\u00fcckreise ist noch zu bew\u00e4ltigen gewesen. Von Rouen aus sind wir mit dem Zug nach Paris gefahren und nach einem kurzen Aufenthalt samt Freizeit weiter in Richtung Berlin geflogen. Am sp\u00e4ten Abend ist unser Flugzeug in Sch\u00f6nefeld gelandet, womit der Austausch schon wieder beendet war.<\/p>\n<p>Louise Maire (113) et Pascal Dubail (113)<\/p>\n<h4>3) Unser Projekt!<\/h4>\n<p>Im November 2018 kam eine Abibac-Klasse aus Rouen f\u00fcr eine Woche zu uns nach Berlin, 2 Monate sp\u00e4ter flogen wir dann auch f\u00fcr eine Woche nach Rouen in die Normandie. Im Rahmen des Austausches haben die Sch\u00fcler\/innen an einem Filmprojekt gearbeitet.<br \/> Wir haben in gemischten Gruppen gearbeitet, hatten jedoch Regeln zu respektieren, jeder Gruppe wurde ein Filmgenre, eine Sprache und ein Zitat zugeteilt. In Berlin mussten wir alles vorbereiten, um in Rouen anschlie\u00dfend drehen zu k\u00f6nnen, d.h. die Schauspieler aussuchen und das Szenario schreiben, daf\u00fcr hatten wir im Laufe der Woche immer wieder Zeit.<br \/> In Rouen wurde dann jeder Gruppe ein bestimmter Drehort in der Stadt zugeteilt und wir hatten dann an einem Tag in der Woche circa 3-4 Stunden Zeit um den Film zu drehen. Die Filme mussten wir mit einer Handykamera und ohne Schnitte drehen. Einige Filme wurden vor der ber\u00fchmten Kathedrale von Rouen gedreht (s. Foto), andere vor dem \u201eMus\u00e9e des Beaux-Arts\u201c und andere auf dem Friedhof der Stadt.<br \/> Vor der R\u00fcckfahrt nach Berlin wurden alle Filme in der Schule der Franzosen gezeigt, dabei wurde Feedback gegeben und Unklarheiten wurden gekl\u00e4rt.<br \/> Das Filmprojekt war eine der Aktivit\u00e4ten, die uns w\u00e4hrend des Austausches Spa\u00df gemacht haben, wir haben die franz\u00f6sischen Sch\u00fcler dabei besser kennengelernt und viel miteinander gelacht. Allerdings fand ich es schade, dass jeder Gruppe ein Filmgenre zugeteilt wurde und dass es am Drehtag kalt, windig und regnerisch war. Au\u00dferdem war es schwer mit Handykamera und ohne Schnitte zu filmen, vor allem f\u00fcr Fantasie-Filme zum Beispiel.<br \/> Im Gro\u00dfen und Ganzen kann man aber sagen, dass das Filmprojekt eine tolle Erfahrung war.<\/p>\n<p>Kian Thiem (111) und Ali Jallous (111)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1) Unser Programm in Berlin: 24.11.2018 \u2013 01.12.2018 Im Rahmen des Austauschs mit der nordfranz\u00f6sischen Stadt Rouen besuchten uns einige Jugendliche des Gustave Flaubert Gymnasiums um unseren Berlin zu sehen. Sie kamen am Samstag den 29.11.2018 per Fernbus um ca. 21 Uhr an, aufgeregt schnappten wir uns unseren Austauschpartner und verabschiedeten uns von den Lehrern. 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