{"id":2814,"date":"2018-08-16T14:13:42","date_gmt":"2018-08-16T14:13:42","guid":{"rendered":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/?p=2814"},"modified":"2024-10-31T13:17:12","modified_gmt":"2024-10-31T13:17:12","slug":"chinaaustausch-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/?p=2814","title":{"rendered":"Chinaaustausch 2018"},"content":{"rendered":"<p>{tab=Essen}<\/p>\n<p><strong>Die Ess- und Trinkgewohnheiten in China<\/strong><\/p>\n<p>In China ist das Essen ein fester Bestandteil der Kultur, auf den die Chinesen sehr stolz sind. In kaum einem anderen Land findet man solch eine Vielfalt an Gerichten und Speisen.<\/p>\n<p>Chinesen bevorzugen warmes Essen und warme Getr\u00e4nke, man k\u00f6nnte fast sagen, dass die gesamten Mahlzeiten warm genossen werden. Es wird eigentlich nur mit St\u00e4bchen gegessen; man steckt diese jedoch niemals in eine Schale mit Reis, dies ist nur bei einer Opfergabe f\u00fcr die Ahnen \u00fcblich und soll deshalb Ungl\u00fcck bringen. Neben gr\u00fcnem Tee wird zum Essen gern abgekochtes Wasser getrunken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-2807\" src=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Fisch.jpg\" alt=\"Fisch\" width=\"600\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Fisch.jpg 600w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Fisch-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-2808\" src=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Essen.jpg\" alt=\"Essen\" width=\"600\" height=\"1067\" srcset=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Essen.jpg 600w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Essen-169x300.jpg 169w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Essen-579x1030.jpg 579w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Essen-396x705.jpg 396w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Ein gemeinsames Essen im Restaurant endet in der Regel sehr abrupt und man bleibt nicht, wie es bei uns \u00fcblich ist, sitzen und redet noch ein wenig. Der chinesische Gast verl\u00e4sst also meist nach Beenden der Mahlzeit einfach schnell den Tisch. Es gilt als unh\u00f6flich, alles aufzuessen, da dann angenommen wird, dass man noch Hunger hat, daher l\u00e4sst man noch einen kleinen Rest \u00fcbrig, sonst wird nachgelegt.<\/p>\n<p>In China gibt es keine klassische Speisenfolge wie bei uns. Es werden einfach viele Speisen gleichzeitig bestellt. Je festlicher der Anlass desto gr\u00f6\u00dfer ist die Zahl der Gerichte, die serviert werden. Es ist jedoch Brauch, die leichten Gerichte vor den schweren, die salzigen Gerichte vor den s\u00fc\u00dfen und Suppen nach den festen Speisen zu essen.<\/p>\n<p>Marie-Louise Dugua \/ \u00c9milie Ardisson (11. Klasse)<\/p>\n<p>{tab=Kulturschock}<\/p>\n<p><strong>Kulturschock China <\/strong><\/p>\n<p>China ist nicht nur geographisch einmal um die ganze Welt, sondern auch kulturell eine ganz andere Welt.<\/p>\n<p>Als wir in Peking nach einer 12-st\u00fcndigen Reise ankamen, wollten die meisten von uns erstmal die Toilette besuchen. Was wir allerdings nicht erwartet hatten, ist, dass es in der Schule &#8211; wie auch an den meisten \u00f6ffentlichen Orten \u2013 nur Plumpsklos gab. Das hat uns alle erstmal schockiert.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend haben wir uns in der Schule umgeschaut und sind nicht ungesehen davongekommen. Vor allem die blonden Jungs unserer Gruppe wurden von den chinesischen M\u00e4dchen belagert und fotografiert. Dies ist an den meisten weiteren Sehensw\u00fcrdigkeiten passiert, selbst auf der Stra\u00dfe oder in der U-Bahn wurde sich nach einem umgesehen.<\/p>\n<p>In China gibt es alle m\u00f6glichen unerwarteten Jobs, wie zum Beispiel eine Fahrstuhl-Lady im Schulfahrstuhl. Der war allerdings nur f\u00fcr M\u00e4dchen vorgesehen. Die Jungs mussten die Treppe nehmen, nur die Lehrer hatten noch einen separaten Fahrstuhl.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste \u00dcberraschung, die uns in China erwartete, waren die Duschen. Diese waren n\u00e4mlich bei einigen Gastfamilien einfach an die Wand montierte Duschk\u00f6pfe, die sich in einem 4 Quadratmeter gro\u00dfen Badezimmer befanden.<\/p>\n<p>Doch trotz dieser gro\u00dfen Unterschiede in der Kultur war es uns m\u00f6glich, uns an die Umst\u00e4nde anzupassen, und nach einiger Zeit hat man die Eindr\u00fccke einfach auf sich zukommen lassen und war gespannt auf das n\u00e4chste Erlebnis.<\/p>\n<p>Im Gro\u00dfen und Ganzen war es einfach ein einmaliges Erlebnis, denn selbst, wenn einige Sachen als ungewohnt oder unangenehm empfunden wurden, \u00fcberwogen die ganzen einzigartigen Erlebnisse, die man gemacht hat.<\/p>\n<p>Marie-Louise Dugua \/ \u00c9milie Ardisson (11. Klasse)<\/p>\n<p>{tab=Schule}<\/p>\n<p><strong>Schule in China <\/strong><\/p>\n<p>In China gibt es ein ganz anderes Verst\u00e4ndnis von Schule und Unterricht als in Deutschland und Europa insgesamt. F\u00fcr unsere chinesischen Austauschsch\u00fcler war der Unterricht im Moment der Mittelpunkt ihres Lebens, und das war auch verst\u00e4ndlich: In knapp einem Jahr werden sie einen Test schreiben, der ihre Zukunft bestimmen wird. Wer diesen Test verfehlt, wird f\u00fcr den Rest seines Lebens als Mensch unterer Klasse angesehen, denn Menschen werden in China h\u00e4ufig nach ihrem Beruf bewertet.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Woche gab es keine Zeit f\u00fcr etwas anderes als Schule. Einige Austauschsch\u00fcler von uns (die \u00fcbrigens so alt waren wie wir) wohnen unter der Woche sogar alleine in einer Wohnung in der N\u00e4he der Schule und sahen ihre Eltern fast nur am Wochenende. Als wir abends mit unseren Austauschsch\u00fclern nach Hause kamen, haben sie sofort Hausaufgaben gemacht und kamen meist erst zum Abendessen wieder. Nach dem Essen haben sie h\u00e4ufig weitergemacht und gingen erst sp\u00e4t schlafen.<\/p>\n<p>Der Unterricht l\u00e4uft so diszipliniert ab wie der gesamte Alltag (abgesehen vom Stra\u00dfenverkehr): Die m\u00fcndliche Mitarbeit wird zwar gar nicht bewertet, aber trotzdem ist es zu jedem Zeitpunkt so leise wie in Deutschland nur w\u00e4hrend einer Klausur, und alle beteiligen sich im Unterricht, selbst wenn sie sich nicht ganz sicher sind. Wenn man drankommt, muss man aufstehen und stehenbleiben, bis der Lehrer sagt, dass man sich setzen darf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-2809\" src=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Schule_Kameras.jpg\" alt=\"Schule Kameras\" width=\"600\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Schule_Kameras.jpg 600w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Schule_Kameras-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-2810\" src=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Ueberwachungskameras.jpg\" alt=\"\u00dcberwachungskameras\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Ueberwachungskameras.jpg 600w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Ueberwachungskameras-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>In einem Klassenraum sind um die 40-50 Sch\u00fcler, und in allen Klassenr\u00e4umen sind vier \u00dcberwachungskameras, damit die Schulleitung und die Beh\u00f6rden den Inhalt des Unterrichts \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen. Wie auch das Internet wird der Lehrplan von der Regierung eingeschr\u00e4nkt. Grunds\u00e4tzlich hatten wir das Gef\u00fchl, dass die chinesischen Sch\u00fcler sich nicht problemlos informieren k\u00f6nnen und die Zensur (zumindest, wenn es um Politik und die Gesellschaft geht) funktioniert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-2811\" src=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Klasse.jpg\" alt=\"Klasse\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Klasse.jpg 600w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Klasse-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Unsere Austauschsch\u00fcler hatten zwar alle Hobbies, diese haben sie aber nur in der Schule ausge\u00fcbt. Als wir gegen 17 Uhr von unseren Tagesausfl\u00fcgen zur\u00fcckkamen, war die Schule noch voll: Der \u201ePlayground\u201c, ein sehr gro\u00dfes Fu\u00dfballfeld, das von einer Leichtathletikbahn und 20 Basketballk\u00f6rben umgeben ist, war voll mit Sch\u00fclern und aus vielen R\u00e4umen h\u00f6rten wir, wie die Sch\u00fcler Musik machten. Besonders hat uns ein etwa zehnj\u00e4hriges M\u00e4dchen beeindruckt, das Klavier spielte als w\u00e4re sie seit Jahrzehnten im Orchester.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-2812\" src=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Schulhof.jpg\" alt=\"Schulhof\" width=\"600\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Schulhof.jpg 600w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Schulhof-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend k\u00f6nnen wir sagen, dass das Leben in China f\u00fcr Jugendliche von der Schule dominiert wird: Ob Lernen, Freunde treffen oder Sport und Musik machen, alles l\u00e4uft in der Schule ab. Das einzige, wof\u00fcr es zuhause noch Zeit gab, waren Hausaufgaben. Wir haben es in Deutschland also doch ganz gut\u2026<\/p>\n<p>Joan Rodriguez Homberg (11. Klasse)<\/p>\n<p>{tab=Jungen und M\u00e4dchen}<\/p>\n<p><strong>Die Beziehung zwischen Jungen und M\u00e4dchen in China <\/strong><\/p>\n<p>Als wir am ersten Tag zur Schule kamen, haben wir direkt gemerkt, dass es bzgl. der Beziehungen zwischen den M\u00e4dchen und Jungen in China und in Deutschland einen gro\u00dfen Unterschied gibt. In unserer chinesischen Schule waren die Sch\u00fcler in verschiedene Gruppen getrennt. Es waren entweder M\u00e4dchen- oder Jungsgruppen, gemischte Gruppen gab es nicht.<\/p>\n<p>Liebesbeziehungen gab es eigentlich auch nicht, denn diese Art von Beziehung wurde von der Schule und meistens auch von den Eltern nicht erlaubt.<\/p>\n<p>Doch wenn es eine Beziehung gab, trauten sich die Chinesen nicht mehr, als den Partner bzw. die Partnerin zu umarmen. Umarmungen wurden zwischen m\u00e4nnlich-weiblichen Freunden nicht toleriert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-2813\" src=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Maedchen_Jungen.jpg\" alt=\"M\u00e4dchen Jungen\" width=\"600\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Maedchen_Jungen.jpg 600w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Maedchen_Jungen-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Als Marc oder Emile \u00f6fters M\u00e4dchen umarmten, wurden diese direkt rot und kreischten laut, und als unsere M\u00e4dchen die chinesischen Jungs umarmten, standen diese wie paralysiert da.<\/p>\n<p>Es war auch nicht \u00fcblich, dem anderen Geschlecht zuzuwinken oder aus derselben Flasche zu trinken, denn dies bedeutete direkt mehr als Freundschaft.<\/p>\n<p>Doch nicht alle Chinesen hatte diese Einstellung zu Beziehungen oder der Trennung der Geschlechter. Es gab auch welche, die die Leute unserer Gruppe nach der Telefonnummer oder Dates fragten. Die waren auch total offen im Gegensatz zu den anderen.<\/p>\n<p>Im Gro\u00dfen und Ganzen waren die Beziehungen zwischen den Geschlechtern nicht so stark. Doch wir hoffen auf eine Ver\u00e4nderung, wenn sie uns in Berlin besuchen.<\/p>\n<p>Anais Tsakiri (11. Klasse)<\/p>\n<p>{tab=Schule und Familie}<\/p>\n<p><strong>China: Schule und Familie <\/strong><\/p>\n<p>Jeden Morgen bin ich um 6.00 h aufgewacht. Ich konnte mich in aller Ruhe anziehen, aber auf einmal ging es sehr schnell. Ich musste in ein paar Sekunden meine Schuhe anbekommen, und es ging zum Bus. In der Schule angekommen, habe ich dann mit ein paar anderen deutschen Sch\u00fclern gefr\u00fchst\u00fcckt. Es war lecker und es gab sehr viel Auswahl. Dazu war es sehr billig. Das Leben der chinesischen Sch\u00fcler ist unglaublich anstrengend, es besteht nur aus Schule und Hausaufgaben. Als ich sah, dass die chinesischen Sch\u00fcler keine Zeit hatten, um Freizeitaktivit\u00e4ten zu betreiben oder um Zeit mit ihren Freunden zu verbringen, ist mir aufgefallen, dass das deutsche Sch\u00fclerleben doch noch ganz gut ist.<\/p>\n<p>Mir ist aber auch aufgefallen, dass Familie eine sehr gro\u00dfe Rolle spielt. Ein paar von uns haben sogar die Gro\u00dfeltern besucht, obwohl sie manchmal sehr weit weg gewohnt haben. Bei mir war das auch der Fall. Es war sehr sch\u00f6n, und der Opa, der Onkel und die Cousine waren sehr gastfreundlich. Weil die Oma schon verstorben war, hat mir die Familie gezeigt, wie das Ritual f\u00fcr das Totenfest durchgef\u00fchrt wird. Es war sehr einzigartig, zum Beispiel lagen Fr\u00fcchte als Opfergabe da. Aber da Essensverschwendung eine riesige Thematik ist, mussten wir die Fr\u00fcchte danach essen.<\/p>\n<p>Wir haben auch mit der Familie Dumplings gekocht, mir hat es sehr viel Spa\u00df gemacht, und es war sehr lecker.<\/p>\n<p>Um noch einmal zur Gastfreundschaft zur\u00fcckzukommen: Der Opa hat mir sch\u00f6ne Bilder vom Tag ausgedruckt. Er hat mir auch sehr sch\u00f6ne handgemachte Figuren geschenkt, die in Asien sehr wichtig sind. Buddha ist nat\u00fcrlich auch dabei.<\/p>\n<p>Tristan Feucher (11. Klasse)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>{tab=Essen} Die Ess- und Trinkgewohnheiten in China In China ist das Essen ein fester Bestandteil der Kultur, auf den die Chinesen sehr stolz sind. In kaum einem anderen Land findet man solch eine Vielfalt an Gerichten und Speisen. 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