{"id":2763,"date":"2018-05-11T12:15:54","date_gmt":"2018-05-11T12:15:54","guid":{"rendered":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/?p=2763"},"modified":"2024-10-31T13:17:13","modified_gmt":"2024-10-31T13:17:13","slug":"euro-arabischer-dialog-in-hammamet-maerz-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/?p=2763","title":{"rendered":"Euro-Arabischer Dialog in Hammamet M\u00e4rz 2018"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mit den UNESCO-Schulen beim Euro-Arabischen Dialog<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unter dem Motto \u201eThe future is made by those who act\u201c fand auch dieses Jahr wieder der von der Bundeskoordination der UNESCO-Schulen initiierte Euro-Arabische Dialog mit jugendlichen Teilnehmern aus ganz Deutschland, Tunesien und dem Libanon in Tunesien statt. Die Jugendlichen verbringen eine Woche zusammen, tauschen sich aus und diskutieren \u00fcber verschiedene Themen, die meistens in Zusammenhang mit den SDGs (Sustainable Development Goals) stehen. Wir (Rebekka und Amina, beide aus der 10.12) hatten die unglaubliche Chance dieses Jahr daran teilnehmen zu d\u00fcrfen!<br \/>\n<!--more-->\n<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-2762\" src=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/EAD_group_foto.jpeg\" alt=\"EAD group foto\" width=\"806\" height=\"507\" srcset=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/EAD_group_foto.jpeg 2048w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/EAD_group_foto-300x189.jpeg 300w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/EAD_group_foto-1030x648.jpeg 1030w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/EAD_group_foto-768x483.jpeg 768w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/EAD_group_foto-1536x967.jpeg 1536w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/EAD_group_foto-1500x944.jpeg 1500w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/EAD_group_foto-705x444.jpeg 705w\" sizes=\"auto, (max-width: 806px) 100vw, 806px\" \/><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst mussten wir uns allerdings mit einer Projekt-Idee, die eines der SDGs (Sustainable Development Goals) vertritt, bewerben. Der n\u00e4chste Schritt hie\u00df warten. Als dann nach einer Woche endlich die Best\u00e4tigung kam, waren packen und andere Vorbereitungen angesagt. UNESCO sei Dank mussten wir nur einen kleinen Eigenbetrag bezahlen, der 50 Euro betrug, der Rest wurde f\u00fcr uns \u00fcbernommen. Jegliche Zweifel ob die Reise eine gute Idee gewesen war, verflogen sp\u00e4testens bei der Ankunft am Flughafen in Tunis. Nicht nur dass es warm war, was man von Berlin offensichtlich nicht behaupten konnte, sondern wir haben au\u00dferdem bereits am Flughafen einige Teilnehmer kennengelernt, mit denen wir uns auf Anhieb gut verstanden haben. Schon auf der Fahrt vom Flughafen zu unserem Hotel in Hammamet, hatten wir Gelegenheit aus dem Bus eine komplett andere Welt zu bestaunen. Schlie\u00dflich angekommen, fand sofort die Er\u00f6ffnungszeremonie statt, zu der auch einer der Koordinatoren der UNESCO in Tunesien gekommen war. Anschlie\u00dfend hatten wir Zeit uns einzurichten und essen zu gehen, bevor wir am sp\u00e4ten Abend noch erste Kontakte w\u00e4hrend der sogenannten \u201eIce-breaking activities\u201c gekn\u00fcpft haben.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Tage waren gef\u00fcllt von Pr\u00e4sentationen der Sch\u00fcler \u00fcber ihre meist ziemlich innovativen und spannenden Projektideen, interessanten Workshops (unter anderem \u00fcber Gender equality, Klimawandel, Traditionen oder Wasser) und anregenden Diskussionen und Debatten. Auch f\u00fcr genug Freizeit war gesorgt, in der wir Musik geh\u00f6rt, Fu\u00dfball oder Karten gespielt oder uns einfach unterhalten und ausgetauscht haben. Schon bald waren keine deutschen oder tunesischen Gr\u00fcppchen mehr zu erkennen und alle haben ihre Erfahrungen aus diesem interkulturellen Austausch gezogen.<\/p>\n<p>Ein nennenswerter Tag war auch der Donnerstag, an dem wir eine Exkursion nach Carthago gemacht haben, um dort die wirklich beeindruckenden Ruinen eines ehemaligen r\u00f6mischen Bades zu besichtigen. Anschlie\u00dfend ging es weiter nach Tunis, wo wir in Begleitung der tunesischen Sch\u00fcler in kleinen Gruppen die Medina, also die Altstadt, erkundet haben. Aus unserer Sicht war dieser Tag einer der beeindruckendsten, da wir zum ersten Mal Tunesien an sich wirklich zu Gesicht bekommen haben; es hat uns wirklich sehr gut gefallen!<\/p>\n<p>Auch die kreative Seite des Projektes lie\u00df nicht zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Nach einer Reihe der oben bereits erw\u00e4hnten kognitiven Workshops, konnten wir uns am vorletzten Tag entweder f\u00fcr Kurzfilme oder ein Theaterst\u00fcck entscheiden, in denen das Thema \u201eDegrowth-Society\u201c auf besondere Art und Weise verpackt wurde.<\/p>\n<p>Als schlie\u00dflich der letzte Tag, die Abschlusszeremonie und anschlie\u00dfend auch der Moment der Abreise gekommen war, konnten wir alle kaum glauben, dass eine Woche schon vor\u00fcbergegangen war. Wir haben aus diesen Begegnungen viel mitgenommen. Neue Ideen, Gedankeng\u00e4nge, aber vor allem der Austausch mit Jugendlichen aus anderen L\u00e4ndern und die Erkenntnis, dass wir uns doch trotz aller Unterschiede im Endeffekt \u00e4hnlich sind, die gleichen Serien gucken, \u00f6fters keine Lust auf Schule haben, die gleichen kleinen Alltagsprobleme zu meistern haben.<\/p>\n<p>Wir sind sehr dankbar, dass wir diese wundervolle Woche erleben durften und freuen uns in diesem Sinne sehr auf eine weitere, engagierte Arbeit mit der UNESCO, an unserer Schule und auch anderswo.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit den UNESCO-Schulen beim Euro-Arabischen Dialog &nbsp; Unter dem Motto \u201eThe future is made by those who act\u201c fand auch dieses Jahr wieder der von der Bundeskoordination der UNESCO-Schulen initiierte Euro-Arabische Dialog mit jugendlichen Teilnehmern aus ganz Deutschland, Tunesien und dem Libanon in Tunesien statt. 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