{"id":2285,"date":"2015-06-02T15:04:12","date_gmt":"2015-06-02T15:04:12","guid":{"rendered":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/?p=2285"},"modified":"2024-10-31T13:18:02","modified_gmt":"2024-10-31T13:18:02","slug":"mit-pinsel-und-bogen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/?p=2285","title":{"rendered":"Mit Pinsel und Bogen"},"content":{"rendered":"<p>Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin <strong>am 14.6. um 15:00 in der Aula der Sophie-Scholl-Schule<\/strong> (k\u00fcnstlerische Leitung: Steffen Tast, Organisation: Isabel Stegner)<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-2284\" src=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/rfsinfonieorchesterBerlin.png\" alt=\"rfsinfonieorchesterBerlin\" style=\"margin-right: 10px; float: left;\" width=\"262\" height=\"85\" srcset=\"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/rfsinfonieorchesterBerlin.png 262w, https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/rfsinfonieorchesterBerlin-260x85.png 260w\" sizes=\"auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/>Unter dem Motto &#8222;mit Pinsel und Bogen&#8220; arbeiten seit einigen Wochen nun insgesamt 5 Klassen des 7. und 8. Jahrgangs (712,721,722,821,823) mit Musikern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin und der K\u00fcnstlerin Lara Faroqhi intensiv zusammen und setzen sich auf unterschiedlichste Weise mit der Verbindung zwischen Kunst und Musik auseinander. Die k\u00fcnstlerischen Werke sind dabei von Musik inspiriert und die musikalischen von Kunst.<\/p>\n<p>Gern m\u00f6chten wir Sie\/Euch zum Familienkonzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters am<\/p>\n<p>Sonntag, dem 14.6. um 15:00 Uhr in der Aula der Sophie-Scholl-Schule<\/p>\n<p>einladen.<\/p>\n<p>Es erklingen Werke u.a. von Ravel, Strawinski, Haydn, Brown und Ives.<\/p>\n<p>Die Karten kosten einheitlich 5 Euro und k\u00f6nnen \u00fcber Frau Grenz (gr@sophie-scholl-schule.eu) bestellt werden.<\/p>\n<p>Zu den vom Orchester gespielten Werken wird eine Auswahl der k\u00fcnstlerischen Ergebnisse der Klassen pr\u00e4sentiert. Im Anschluss an das Konzert werden in einer Ausstellung alle Werke der Sch\u00fcler pr\u00e4sentiert und der Arbeitsprozess von Sch\u00fclern vorgestellt.<\/p>\n<p>Hier ein Eindruck von der Arbeit:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/rapaukesklangwelt.com\/\">http:\/\/rapaukesklangwelt.com\/<\/a><\/p>\n<p>Wir freuen uns \u00fcber zahlreiche Besucher!<\/p>\n<p>Steffen Tast<br \/>Steffen Tast wurde 1965 in Berlin geboren. Nach dem Studium im Fach Violine an der Hochschule f\u00fcr Musik \u201eHanns Eisler&#8220; wurde er 1987 Mitglied des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Im selben Jahr f\u00fchrte ihn sein Interesse f\u00fcr die zeitgen\u00f6ssische Musik in das Kammerensemble Neue Musik Berlin (KNM). Mit diesem gibt er h\u00e4ufig Konzerte als Kammermusiker und Solist. In den letzten Jahren trat er zunehmend als Dirigent in Erscheinung. Dabei stand zun\u00e4chst die Arbeit mit dem KNM Berlin im Mittelpunkt. Hier f\u00fchrte er Werke von Dieter Schnebel (Oper St.Jago), Beat Furrer, Earl Brown, Chris Newman u.a. auf. Es folgten Einladungen als Dirigent beim Ensemble Oriol, der Kammerakademie Potsdam, dem Ensemble Modern und dem Ensemble ascolta Stuttgart. Seit 2005 leitet er regelm\u00e4\u00dfig Kammerorchesterkonzerte mit Mitgliedern des RSB und dessen Orchesterakademie im Rahmen der Kammermusikreihe des Orchesters. In seinem Heimatdorf Klein Leppin im Nordwesten Brandenburgs war er 2005 einer der Initiatoren des Projekts \u201eDorf macht Oper&#8220; und ist seitdem dessen musikalischer Leiter. Die Idee des Projekts ist das kreative Zusammenwirken von Laien und Profis bei der j\u00e4hrlichen Erarbeitung und Auff\u00fchrung einer Oper in einem ehemaligen Schweinestall. F\u00fcr das erfolgreiche Konzept der Vermittlung kultureller Bildung erhielt das Projekt zahlreiche Auszeichnungen.<br \/>Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin<br \/>Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin geht zur\u00fcck auf die erste musikalische Funkstunde des deutschen Rundfunks im Oktober 1923. Die Chefdirigenten (u. a. Sergiu Celibidache, Eugen Jochum, Hermann Abendroth, Rolf Kleinert, Heinz R\u00f6gner, Rafael Fr\u00fchbeck de Burgos) formten einen Klangk\u00f6rper, der in besonderer Weise die Wechself\u00e4lle der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert durchlaufen hat. Heute ist der Chefdirigent Marek Janowski.<br \/>Das RSB ist seit seiner Gr\u00fcndung speziell mit der zeitgen\u00f6ssischen Musik vertraut. Bedeutende Komponisten des 20. Jahrhunderts traten selbst ans Pult dieses Orchesters oder f\u00fchrten als Solisten eigene Werke auf: Paul Hindemith, Arthur Honegger, Darius Milhaud, Sergei Prokofjew, Richard Strauss, Arnold Sch\u00f6nberg, Igor Strawinsky, Wladimir Vogel, Kurt Weill und Alexander Zemlinsky ebenso wie in j\u00fcngerer Zeit Krzysztof Penderecki, Peter Maxwell Davies, Friedrich Goldmann, Berthold Goldschmidt, Siegfried Matthus, Matthias Pintscher, Peter Ruzicka, Heinz Holliger, Daniel Schnyder oder J\u00f6rg Widmann.<br \/>Dank der engen Verbindung mit Deutschlandradio, dem Hauptgesellschafter der roc berlin, sowie mit dem ebenfalls an der roc berlin beteiligten Rundfunk Berlin-Brandenburg werden fast alle Orchesterkonzerte des RSB im Rundfunk \u00fcbertragen. Dar\u00fcber hinaus tr\u00e4gt die Zusammenarbeit mit Deutschlandradio reiche Fr\u00fcchte auf CD.<br \/>Zu den Aufgaben des Orchesters geh\u00f6ren neben den Sinfoniekonzerten, Kammerkonzerten, Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen auch Familien- und Kinderkonzerte. Mit Sachverstand und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen engagieren sich zahlreiche Musikerinnen und Musiker oft sehr pers\u00f6nlich in ambitionierten Projekten f\u00fcr die Nachwachsenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin am 14.6. um 15:00 in der Aula der Sophie-Scholl-Schule (k\u00fcnstlerische Leitung: Steffen Tast, Organisation: Isabel Stegner)<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2284,"comment_status":"closed","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[188,1],"tags":[],"class_list":["post-2285","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles-startseite","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2285","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2285"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2285\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4947,"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2285\/revisions\/4947"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2284"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2285"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2285"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sophie-scholl-schule.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2285"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}