Am 15.12.2020 haben die Politik-Kurse aus dem 13. Jahrgang von Frau Beyer und Herrn Zumpe die Zukunftswerkstatt „Was soll bloß aus Europa werden?“ durchgeführt. Diese Zukunftswerkstatt wird seit einigen Jahren von dem Verein „Deutsche Gesellschaft“ angeboten.

 


Zu Beginn dieses Workshops hielt Frau Bojahr von der Deutschen Gesellschaft einen interessanten Einführungsvortrag über die zentralen Aufgaben der EU. Anschließend erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler in drei Workshops Plakate zu den folgenden Themen:

 

Migrations- und Flüchtlingspolitik
• Umweltpolitik
• Außen- und Sicherheitspolitik

Die Gruppenarbeitsphase wurde von einer EU-Expertin und zwei EU-Experten geleitet. Schwerpunkt war die Sammlung von und Diskussion über Probleme/Konflikte, Lösungsansätze/Pläne und Ziele/Utopien. Abschließend stellten die Gruppen sich gegenseitig ihre Ergebnisse in der Aula vor.
Weite Informationen zu dieser Zukunftswerkstatt unter:
https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/bildungsangebote/1176-zukunftswerkstatt-2020.html

 

Einschätzungen von Schülerinnen und Schülern:
Im Bereich Innen- und Außenpolitik bzw. Sicherheit erhielten wir die Möglichkeit, unsere politischen Wünsche mit der derzeitigen politischen Lage in der EU zu vergleichen. Dabei kam es zu hitzigen Diskussionen und interessanten Gesprächen. Dank des Experten konnte man ein besseres Verständnis von den politischen Gegebenheiten erlangen. Durch das ausgeprägte Wissen des Experten und der Präsentation aller Themen am Ende war der gesamte Workshop sehr bereichernd. (Amor und Paul, 3. Sem.)

Mir persönlich hat der Workshop zur Flüchtlingspolitik sehr gut gefallen. Die Leute, mit denen wir
zusammengearbeitet haben, waren sehr nett und offen, und man hat viel Neues gelernt. Nach dem Workshop bin ich definitiv interessierter und motivierter, mich mehr mit der EU auseinanderzusetzen.
(Samia, 3. Sem.)

[…] Unsere Aufgabe war es, ein spezifisches Thema erst zu kritisieren, dann zu schauen, wie es optimalerweise aussieht und anschließend darüber nachzudenken, mit welchen Mitteln diese utopische Wunschvorstellung realistischerweise erreicht werden kann. Ich war in der Umweltgruppe, und wir haben uns das Thema „Bewusstsein im Konsumverhalten schaffen“ ausgesucht. Dabei ist wichtig zu erwähnen, dass man natürlich schon von diesem Thema gehört hat, es aber trotzdem wichtig ist, sich dieses immer wieder präsent zu machen, damit man es nicht vergisst. Zum Schluss haben wir uns wieder in der Aula getroffen, und jede Gruppe hat ihre Ergebnisse vorgestellt. Es war interessant zu sehen, welche Lösungsansätze die anderen Gruppen hatten, um die derzeitigen Herausforderungen der Europäischen Union zu meistern. Alles in allem war es ein sehr aufschlussreicher Workshoptag mit vielen neuen Eindrücken.
(Can, 3. Sem.)

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