Finale des Kurzfilmwettbewerbs Janz schöön anders. Volles Haus im Kino Babylon. 400 Schülerinnen und Schüler aus Berlin und Brandenburg sind bei der Preisverleihung mit dabei. Ein Filmteam der Klasse 823 war nominiert und hat mit dem Film „Gay is ok“ den dritten Platz erreicht.

Das Jurymitglied Grafidi sagt in der Laudatio zu diesem Kurzspielfilm:

Max findet Jungs toll und das ist sein Geheimnis. Mit viel Talent und einem tollen Ausdruck verleiht Bent der Hauptfigur Max Glaubhaftigkeit. Wir sehen ihm gespannt dabei zu, wie er mit der Enthüllung seines Geheimnisses und der blöden Reaktion seiner Mitschüler umgeht.

Der Film schildert eine Situation, wie sie wahrscheinlich immer noch gang und gäbe ist in unseren Schulen. Ausgrenzung findet statt.
Mit Mut und Engagement erzählen die jungen Filmemacher von der Homosexualität eines Teenagers und dem Umgang damit und versuchen eine Lösung für den Konflikt zu finden.

Obwohl wir nicht ganz genau erfahren, was die anderen Jungs am Ende dazu bewegt, sich bei Max zu entschuldigen, finden wir:
„Gay is okay“ ist ein gelungenes erstes Filmwerk von:

Hussein Omar, Bent Riefenstahl, Daniel Schrader, Felix Serrier und Jolan Zappe.

Herzlichen Glückwunsch!

Und hier könnt ihr die Top Ten der eingereichten Kurzfilme sehen!

gayIstOkay

Den 1. Preis erhalten Schüler des 9. Jahrgangs des Humboldt-Gymnasiums in Berlin-Tegel. Ihr Film heißt „Altes Rom versus Heute“. Mit „König und König“ gewinnen Schülerinnen und Schüler der Arno-Fuchs-Förderschule sowohl den 2. Preis und den Publikumspreis.

 

Kurzfilmwettbewerb „Janz schööön anders“

FilmInklusionDie Klasse 823 nimmt an einem Wettbewerb mit dem Thema „Janz schöön anders“ teil. Dabei geht es um das Thema Inklusion. Die Filme sollen sich gegen Ausgrenzung wenden.

Wir haben schon im Februar angefangen, Ideen in Form einer Mind-Map zu sammeln, haben auch einige Sachen gezeichnet, die uns eingefallen sind.

Am 8. Februar ging es dann richtig los. Wir hatten ein Mediengespräch, bei dem das Projekt gemeinsam mit dem Schirmherrn, Graf Fidi, vorgestellt wurde. Dort haben wir unsere Ideen und Gedanken präsentiert und einige Filme von dem Rapper Graf Fidi, der im Rollstuhl sitzt, angeschaut. Außerdem war auch ein Kamerateam dabei, welches alles aufgezeichnet hat.

Dann haben wir in mehreren Deutschstunden Filmideen entwickelt, mit denen wir uns dann bei dem Veranstalter, dem Verein für inklusive Medienbildung, beworben haben.

Und nun wissen wir, dass unsere Ideen angenommen wurden. WIR SIND DABEI !! Wir werden an einem Drehbuchworkshop teilnehmen und werden auch bei den Filmarbeiten unterstützt.

Unsere Filme müssen bis zum 20.6. fertig werden. Dann hoffen wir auch den Hauptpreis: Eine Reise nach Hamburg mit einem Besuch einer Filmproduktion.

Büsra, Lara, Sarah U., Selina und Frau Fricke

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